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Mit großer Freude und Begeisterung kamen wieder zahlreiche Mädchen aus dem ganzen Bezirk Alb am Sonntag, 02.03.2014, zum Mädchen-Trainingstag nach Mittelstadt. Mit Markus Reiter, Trainer der Bundesliga-Damenmannschaft des NSC Watzenborn-Stbg., konnte wieder ein ausgewiesener Experte des Mädchen-Tischtennis für den Trainingstag gewonnen werden. Er war bereits in der ersten Auflage des Mädchen-Trainingstags dabei. Doch nicht die Trainer sondern die Mädchen standen an diesem Sonntag im Mittelpunkt. Weiterlesen ...

Mit vielen interessanten Übungen zur Technik und Taktik schaffte es das Trainerteam, zudem neben Reiter auch noch Johanna Weidle und Dieter Kunze gehörten, dass die  jungen Mädchen motiviert und voller Engagement die Trainingseinheiten absolvierten. „Unser Ziel ist es, das die Mädchen optimale Trainingsbedingungen bekommen und auch mal andere Trainer kennenlernen, wie Markus Reiter.

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Immer mehr Tischtennis-Aktionen locken Mädchen in die Hallen im TTVWH-Gebiet. So startet der TSV Betzingen nun einen Schnupperkurs nur für Mädchen. Auch die Presse zeigt sich von diesem Angebot und dem Jahr des Mädchen-Tischtennis im Allgemeinen angetan und berichtet darüber.

Zum Bericht im Wochenblatt (Quelle: TSV Betzingen)

Schnupperstunden mit hohem Spaßfaktor zeigten zahlreichen Stuttgarter Grundschülerinnen, was Tischtennis sein kann. In einer Schulstunde lernten sie die schnellste Rückschlagsportart der Welt besser kennen. Die Grundschulaktionstage sollten mehr Mädchen in die Stuttgarter Vereine locken – mit Erfolg.

In die Tischtennis-Saison 2013/2014 startete der Bezirk Stuttgart mit neun Mädchenmannschaften. Nur durch ein modifiziertes Spielsystem fanden sich so viele Mannschaften für die Bezirksklasse. Eine Mannschaft kann dort mit zwei, drei oder vier Mädchen antreten. Daraufhin suchte der Tischtennisbezirk Stuttgart aktiv nach neuen Mädchen: In Kooperation mit den Vereinen vor Ort fand zwischen Oktober und Dezember 2013 an fünf Stuttgarter Grundschulen ein Aktionstag statt.Weiterlesen ...

Im Vordergrund stand dabei, dass die Mädchen Spaß haben. Das ist schließlich die Voraussetzung dafür, dass man sie auch im Vereinstraining und bei weiteren Aktionen wiedersieht, was Ziel der Grundschulaktionstage war. In einem Geschicklichkeitsparcours und beim „Balleimermäxle“ gewöhnten sich die Grundschülerinnen an Ball, Schläger und Tisch. Je nach Alter und Erfahrung im Tischtennis bekamen sie am Ende der Stunde noch Zeit, um frei zu spielen.

Bei einer kurzen Ballgewöhnungsphase und im Geschicklichkeitsparcours galt es beispielsweise, den Ball hochzutippen oder auf dem Schläger durch einen Slalomparcours zu balancieren. Beim „Balleimermäxle“ übten sie Konterschläge auf das Zuspiel eines Trainers, die sie im anschließenden freien Spiel anwendeten.

Weiterlesen ...Während die Jungen Unterricht hatten, tobten sich die Mädchen in der Halle aus. Besonders wichtig war ihnen dabei, „unter sich“ zu sein. So zeigten sie sich begeistert von den Aktionen nur für Mädchen, die ihnen auch nach der Grundschulaktion angeboten wurden. Im Vereinstraining, bei dem sie einige Wochen kostenlos mitmachen durften, wurden sie dann zum Beispiel zum Trainingstag, einem Doppelturnier, einer Übernachtung oder einem Ausflug zum Bundesligaspiel der Böblinger Damen eingeladen. Gerade der Trainingstag war für Anfängerinnen ausgelegt, sodass die neuen Spielerinnen gleich zu Beginn ihrer Tischtenniskarriere die Möglichkeit hatten, auch außerhalb ihres Vereins zu trainieren.

Dass die Mädchen „unter sich“ blieben, war sicher einer der Gründe für die durchaus gute Resonanz: Durch die fünf Aktionen, an denen 285 Mädchen in unseren Sport schnupperten, gewann der Bezirk Stuttgart fast 30 neue Vereinsspielerinnen.

Franziska Schwarz, FSJ Tischtennisbezirk Stuttgart

 

Von fliegenden Kuscheltieren, Topmodels und Tischtennis ......

Die Übernachtung war für die Mädchen von acht bis elf Jahren mehr als nur Tischtennis. Auch fliegende Kuscheltiere, Topmodels und Schlangenmenschen waren mit von der Partie. Zehn Mädchen aus vier Vereinen haben von Freitag, 17. auf Samstag, 18. Januar, in der Stammheimer TV-Halle übernachtet. Neben Tischtennis stand auch Zumba, Turnen, Spiel und Spaß auf dem Programm. 

Zum gesamten Bericht und zur Bildergalerie 

Einen würdigen Rahmen als Auftaktveranstaltung bot das „LIEBHERR“ Pokalfinale in der Porsche-Arena am 28./29. Dezember 2013. Mit einem Film auf dem großen Videowürfel und einem Interview der am Video beteiligten Trainerinnen Franziska Schwarz und Melanie Heilemann wurde in der Porsche-Arena das Jahr 2014 zum „Jahr des Mädchen-Tischtennis“ im TTVWH erklärt. Zahlreiche Aktionen von und für Mädchen werden 2014 durchgeführt, um vor allem wieder mehr weibliche Kinder und Jugendliche für den Tischtennissport zu begeistern.

Der Film zeigt, wie viel Spaß und Freude auch Mädchen beim Tischtennis spielen haben können und ist eine zusätzliche Werbung für den Tischtennissport. Aber Werbung allein reicht nicht. So führte der TTVWH unter dem Motto: „Mädchensport im TTVWH – Ideen-Projekte-Möglichkeiten“ neben dem Rahmenprogramm in der Schleyer-Halle erstmals eine Tagung zum Thema Mädchen-Tischtennis durch. 22 Frauen und 5 Männer  waren der Einladung gefolgt und trafen sich am 28.12. im Saal 6 der Schleyer-Halle, um sich über das Thema Mädchensport innerhalb des TTVWH zu informieren und auszutauschen.

Nach einer kurzen Begrüßung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab Markus Senft, Referent für Sportentwicklung, Auskunft über die Mitgliederentwicklung vor allem im weiblichen Bereich. Wie im bundesweiten Trend sind auch im TTVWH die Zahlen in den letzten Jahren rückläufig. „Besonders gravierend sind die Zahlen bei den weiblichen Spielberechtigten“, verdeutlichte Markus Senft anhand seiner Präsentation den Trend. „Es besteht Handlungsbedarf, gerade im weiblichen Bereich. Deshalb haben wir uns zu dieser Tagung entschlossen“, sagte Rainer Welte, als Ressortleiter Breitensport mitverantwortlich für die Tagung.

Im weiteren Verlauf wurden aus verschiedenen Bereichen bereits erfolgreiche Projekte und Aktionen den Tagungsteilnehmern vorgestellt. Den Anfang machten Franziska Schwarz und Melanie Heilemann, die die Grundschulaktionstage für Mädchen im Bezirk Stuttgart vorstellten. An fünf Aktionen im vierten Quartal 2013 in den Grundschulen in Stuttgart beteiligten sich 285 Mädchen der Klassen zwei bis vier. Anschließend konnten über 30 neue Spielerinnen in den Stuttgarter Vereinen begrüßt werden.

Johanna Weidle berichtete über die Mädchen-Trainingstage im Bezirk Alb. Unter Leitung eines prominenten Gastes gibt es einen Trainingstag nur für Mädchen. Dabei sind alle Spielerinnen herzlich eingeladen, gemeinsam zu trainieren und Spaß zu haben. Als Trainerinnen durften bereits Bundesliga-spielerin „Hongi“ Gotsch oder auch Landestrainerin Evelyn Simon begrüßt werden. „Diese Trainingstage im Bezirk Alb stellen immer ein Highlight für die Mädchen dar“, gibt Johanna Weidle ihre Eindrücke wieder.

Als Gastreferent konnte für die Tagung Markus Reiter gewonnen werden. Er ist Experte in Sachen Mädchentischtennis und Trainer der Bundesliga-Damenmannschaft des NSC Watzenborn-Steinberg. In seinem Vortrag zeigte Reiter die Möglichkeiten auf, wie man es auch im Anfängerbereich schaffen kann, Mädchen für den Spielbetrieb zu begeistern. Erfolgversprechend ist nach Reiters Ansicht ein gemeinsamer Spielort, an dem sich alle Mannschaften zu ihren Spielen treffen. „Der Kontakt untereinander an einem Treffpunkt neben den Spielen ist für die Mädchen unheimlich wichtig“, weiß Reiter aus seinen Erfahrungen aus dem hessischen Verband zu berichten.

„Wir verfügen über  gute Ansätze, auch in Zukunft wieder mehr Mädchen für unseren schönen Sport zu begeistern. Dies belegen die aufgezeigten Beispiele“, sagt Markus Senft. „Deshalb und auch mit Blick auf die Mitgliederentwicklung haben wir uns entschlossen, das Jahr des Mädchen-Tischtennis durchzuführen mit dem Ziel, Mädchen und Frauen für den Tischtennissport zu begeistern und für die Vereine zu gewinnen.“  Um die Wichtigkeit des Themas zu verdeutlichen, wurde neben dem offiziellen Begriff „Jahr des Mädchen-Tischtennis“ auch ein Logo kreiert. 

Unter dem Motto „Girls go Crazy“ – auch Mädchen sind verrückt nach Tischtennis werden alle zukünftigen Aktionen zum Jahr des Mädchen-Tischtennis angeboten. „ Wir möchten in jedem unserer Bezirke Aktionen für die Mädchen durchführen. Dabei ist eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Verband und den Bezirken uns sehr wichtig“, betont Rainer Welte, dass nur mit Hilfe aller das Ziel erreicht werden kann. Neben den Verantwortlichen in den Bezirken kann auch auf die Unterstützung der vielen Trainerinnen und Trainer gebaut werden. „Wir haben auf unsere Anfrage sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Diese Trainerinnen stehen uns als Ansprechpartner zur Seite. Zudem unterstützen sie uns bei der Durchführung von Aktionen in den Vereinen“, gibt Markus Senft Auskunft über ein erstes Projekt zum Jahr des Mädchen-Tischtennis.  Anschließend wurde den Teilnehmern erstmalig der Videotrailer zum Jahr des Mädchen-Tischtennis präsentiert. Alle Teilnehmer bekamen abschließend in einer Mappe alle Informationen der Tagung nochmals schriftlich zusammen- gefasst. Neben den präsentierten Projekten sind dort auch Informationen zur Lehrerfortbildung enthalten.  „Der Grundstein ist mit dieser Tagung gelegt. Nun liegt es an uns, das Jahr des Mädchen-Tischtennis mit Leben zu füllen und die begonnenen Projekte erfolgreich zu gestalten. “, richtete Markus Senft den Ausblick schon auf das kommende Jahr. Gleichzeitig betonte er nochmals, dass Vereine und Bezirke jederzeit auf die Unterstützung  durch  die Geschäftsstelle bauen können.

Abschließend bedankten sich die Organisatoren bei den Referenten und vor allem bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Kommen zur der Tagung, auf der doch in recht kurzer Zeit viele Informationen vermittelt wurden und wünschten viel Spaß bei den Viertelfinalspielen des Pokal-Finales.      

 

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Startschuss eines neuen Projektes der Sportentwicklung

Weiterlesen ...Der offizielle Startschuss zum „Jahr des Mädchen-Tischtennis 2014“ erfolgte bereits Ende letzten Jahres bei den beiden Pokalfinalen in Stuttgart und Baiersbronn. Dazu ist auch eine neue Seite auf der Homepage des TTVWH online. Doch warum gibt es ein Jahr des Mädchen-Tischtennis im TTVWH?

Ausgangspunkt war eine Analyse der Mitgliederstatistik der letzten fünf Jahre. „Dabei haben wir einen deutlichen Rückgang im Bereich der Damen und Mädchen festgestellt“, sagte Markus Senft, Referent für Sportentwicklung im TTVWH. Gravierend ist der Rückgang bei der Zahl der Spielberechtigungen im weiblichen Bereich. Gab es im Jahr 2009 noch etwas über 8.000 weiblichen Spielberechtigte, sind 2013 nur noch gut 4.300 Spielberechtigte zu verzeichnen. „Ebenso sind auch die Zahlen an ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leider rückläufig“, gibt Markus Senft weiter Auskunft. Diese Entwicklung wurde zum Anlass genommen, sich in Zukunft intensiver um die Damen und den weiblichen Nachwuchs zu kümmern.

Dass Mädchengewinnung innerhalb des TTVWH auch erfolgreich sein kann, zeigen bereits verschiedene Projekte. Im Bezirk Alb gibt es in regelmäßigen Abständen einen Mädchen-Trainingstag. Unter der Leitung von Johanna Weidle und Organisator Dieter Kunze werden alle Mädchen des Bezirkes zu einem speziellen Trainingstag mit einem „Profi“ eingeladen. Ebenfalls erfolgreich wurden die Grundschulaktionstage in Stuttgart durchgeführt. Insgesamt nahmen 285 Mädchen der Klassen 1 bis 4 an den Aktionstagen teil, wobei anschließend die Vereine in Stuttgart über 30 neue Mädchen begrüßen durften.

„Diese gelungenen Aktionen wollen wir noch bekannter machen. Daher gab es im Rahmen des Pokalfinales in Stuttgart erstmals eine Tagung zum Thema Mädchensport“, so Markus Senft. Neben der Vorstellung der angesprochenen Projekte, gab auch Markus Reiter Einblicke über seine Erfahrungen. Als ausgewiesener Experte im Bereich Mädchen und Bundesligatrainer der Damen vom NSC Watzenborn-Steinberg referierte er über die Möglichkeiten, wie man Mädchen auch im Anfängerbereich für den Spielbetrieb begeistern kann.

Alle Aktionen zum „Jahr des Mädchen-Tischtennis-2014“ werden unter einem gemeinsamen Motto durchgeführt. Mit „Girls go Crazy“- auch Mädchen sind verrückt nach Tischtennis soll wieder mehr Begeisterung für den Tischtennissport geweckt werden. So gibt es neben dem Logo zum Jahr des Mädchen-Tischtennis eigens auch einen Videotrailer. Hier wird sowohl von Anfängern als auch Leistungsspielerinnen gezeigt, wie viel Spaß und Freude Tischtennis machen kann.

Ziel soll es sein, im ganzen Verbandsgebiet Aktionen zum Jahr des Mädchen-Tischtennis durchzuführen. „Dabei unterstützen uns bereits zahlreiche Trainerinnen, die wir für das neue Projekt bereits gewinnen konnten“, sagte Markus Senft, der als Koordinator dem ganzen Projekt vorsteht. „Wir möchten in jedem Bezirk eine Aktion zur Mädchengewinnung anbieten. Dabei ist eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Verband und den Bezirken uns sehr wichtig“ betont Rainer Welte, Ressortleiter Breitensport und ebenfalls zuständig für das Projekt. 

Ansprechpartner für das „Jahr des Mädchen-Tischtennis – 2014“ ist Markus Senft. Er ist zuständig für die Koordination der einzelnen Aktionen und organisiert in enger Zusammenarbeit mit den Bezirken die Durchführung vor Ort. Wenn Sie Fragen und Anregungen zum „Jahr des Mädchen-Tischtennis“ haben, können Sie sich gerne mit Herrn Senft in Verbindung setzen. Er ist unter 0711-28077-606 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!erreichbar.

 

„Girls go Grazy“ so lautet das Motto für das Jahr des Mädchen Tischtennis 2014. Anlässlich des Final Four der Deutschen Pokalmeisterschaften für Damenmannschaften in Baiersbronn, befragte der TTVWH- Präsident Rainer Franke, die Berliner Spielerin Irene Ivancan zum Thema „ Mädchen im Tischtennis“. Irene selbst machte erste Tischtennis „Versuche“ hier bei uns im TTVWH, bevor sie über verschiedene Stationen erstmals in der Tischtennis Bundesliga antrat. Ihren größten Erfolg errang sie 2011 bei den Europameisterschaften , wo sie die Vizemeisterschaft errang.

R.F.: Irene wie bist du zum Tischtennis gekommen?Weiterlesen ...

Irene: Gebürtig bin ich ja in Stuttgart, mit meiner Schwester habe ich mich immer nach der Schule sportlich betätigt. Unser Vater hatte damals einen „Bekannten“ beim Tischtennis und so sind wir wir halt mal zum Training gegangen und hängengeblieben, daraus sind nun 23 Jahren geworden.

R.F.: Warum spielst du gerne Tischtennis?

Irene: ( lächelt …) ich denke ich kann Tischtennis eigentlich ganz gut und deswegen fällt es mir leicht. Zudem wird beim Tischtennis sehr viel im Kopf entschieden. Es ist eine variable wettkampforientierte Sportart.

R.F.: Warum denkst du, ist Tischtennis für Mädchen Klasse?

Irene: Sport generell stärkt das Selbstvertrauen welches wichtig für die Schule und das Leben ist. Tischtennis für Mädchen ist gut, da sich Jungs ja eher mit „ Kraft“ messen wollen. Nur wer stark im Kopf ist gewinnt und das ist das interessante für die Mädchen.

R.F.: Irene was meinst du, was kann der Verein, die Bezirke aber auch der TTVWH tun, damit Mädchen gerne Tischtennis spielen?

Irene: Oh, leider kenne ich mich an der Basis nicht so gut aus, aber die TTVWH Aktionen wie auch im Film schon gesehen findet ich „ top“. Bei den noch anstehenden Aktionen muss man einfach sehen was dabei rauskommt , aber der Grundgedanke ist ein guter Ansatz.

R.F.: Vielen Dank Irene, dass du „ Rede und Antwort“ gestanden bist.

ACW

 

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2014 - Jahr des Mädchen-Tischtennis im TTVWH | „Girls go Crazy“

Der Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern und seine Bezirke widmen sich im Jahr 2014 besonders der Entwicklung im Damen- und Mädchentischtennis. Trotz zahlreicher Erfolge auf nationaler Ebene sieht der Verband Handlungsbedarf vor allem im Bereich der weiblichen Mitglieder. Beim „LIEBHERR“ Pokalfinale in der Porsche-Arena in Stuttgart Ende Dezember 2013 wurde auf einer Tagung das Konzept erstmals vorgestellt. Der Startschuss zum Jahr des Mädchen-Tischtennis erfolgte dann Anfang Januar beim Final Four um die deutsche Pokalmeisterschaft der Damen in Baiersbronn.

Ausgangspunkt für das „Jahr des Mädchen-Tischtennis 2014“ war eine Analyse der Mitgliederstatistiken der letzten fünf Jahre. „Hier ist ein deutlicher Rückgang im Bereich der Mädchen und Damen zu erkennen“, so Markus Senft, Referent für Sportentwicklung im TTVWH. „Dies betrifft die Anzahl an Spielerinnen als auch den Mannschaftsspielbetrieb. Zudem finden wir immer weniger Ehrenamtliche“, ergänzt Rainer Welte, Ressortleiter Breitensport und maßgeblich an dem Projekt beteiligt. Diese Entwicklung wurde zum Anlass genommen, sich in Zukunft noch intensiver um den weiblichen Nachwuchs zu kümmern.Weiterlesen ...               

Mit gezielten Aktionen auf verschiedenen Ebenen möchte der TTVWH insbesondere die Mädchen und Damen ansprechen. Durch die Schulsport-Initiative „Tischtennis macht Schule“ wurde seit 2009 die Sportart Tischtennis an zahlreichen Schulen in Baden-Württemberg etabliert. „Dieses Potenzial möchten wir nutzen und werden Aktionstage  in den Grundschulen speziell für Mädchen durchführen“, gibt Rainer Welte einen Ausblick über anstehende Projekte.  Auch die vielen Trainerinnen und Trainer werden in das Jahr des Mädchen-Tischtennis mit eingebunden.  Sie sind das direkte Bindeglied zu den Spielerinnen und kennen die Entwicklungen an der Basis am besten. Über einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch können erfolgreiche Beispiele allen bekannt gemacht und auch in anderen Vereinen umgesetzt werden.  Ein weiteres Projekt zum Jahr des Mädchentischtennis sind die Mädchen-Trainingstage, welche in den einzelnen Bezirken durchgeführt werden. Darüber hinaus gibt es auch im Mannschaftsspielbetrieb intensive Bestrebungen, die Zahl an Mädchenmannschaften in Zukunft wieder zu erhöhen. Um alle Aktionen, wie zum Bsp. Mädchen-Trainingstage, Grundschulaktionstage oder auch Lehrerfortbildungen durchführen zu können, gibt es einen regelmäßigen Kontakt zwischen dem Verband und den 15 Bezirken des TTVWH. „Diese Zusammenarbeit und der ständige Austausch mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Bezirken ist die Basis der Sportentwicklung. Nur gemeinsam lassen sich die Ziele verwirklichen“, blickt Rainer Welte zuversichtlich auf das kommende Jahr des Mädchen-Tischtennis.  

Wie attraktiv Tischtennis sein und welchen Spaß Tischtennis auch Mädchen machen kann, zeigt der Film zum Jahr des Mädchentischtennis. Unter dem Motto „Girls go Crazy“, auch Mädchen sind verrückt nach Tischtennis, präsentieren sowohl Anfänger als auch Spielerinnen des Landeskaders die Vielfältigkeit des schnellen Rückschlagspiels. Natürlich darf auch ein eigenes Logo dabei nicht fehlen. Der Film kann auf der youtube-Seite des TTVWH jederzeit angeschaut werden (http://www.youtube.com/TTVWHonline).

Alle Aktionen zum Jahr des Mädchen-Tischtennis 2014 sowie weitere Informationen zur Sportentwicklung finden Sie auch auf der Homepage des TTVWH unter www.ttvwh.de.

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