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AUS- und FORTBILDUNG

    Bildungszeitgesetz: Freistellungsmöglichkeiten bei Aus- und Fortbildungen der Fachverbände

Ab sofort können alle Ehrenamtlichen in den Tischtennisvereine Württembergs Bildungszeit auch für Aus- und Fortbildungen der Sportfachverbände beantragen. Die mit dem baden-württembergischen Wirtschaftsministerium getroffene Regelung sieht dies für alle Lehrgänge vor, die zum Lizenzsystem des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zählen. Die Vereinbarung umfasst alle Sportfachverbände, die Mitglied im Württembergischen Landessportbund (WLSB) sind. „Das Bildungszeitgesetz ist sehr wichtig für den gesamten Sport. Deshalb wollten wir alle unsere Sportverbände mit ins Boot bekommen. Denn vom Bildungszeitgesetz müssen auch die kleineren, stark ehrenamtlich geprägten Verbände profitieren können“, sagt WLSB-Präsident Klaus Tappeser.

Der WLSB war bereits vor einem Monat als Bildungsträger im Rahmen des Bildungszeitgesetzes anerkannt worden. In den vergangenen Wochen hatte sich der WLSB, zusammen mit dem Landessportverband (LSV) und den Sportbünden in Baden, dafür stark gemacht, dass von dieser Anerkennung auch die Sportverbände als dessen Mitglieder profitieren. (Quelle: WLSB-Homepage, ausführlich siehe unter:Bildungszeit jetzt auch für Fortbildungen der Fachverbände)

Seit Inkrafttreten des Bildungszeitgesetzes können sich Arbeitnehmer bis zu fünf Tage im Jahr freistellen lassen, um Aus- und Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Tätigkeiten zu besuchen. Zudem gilt für die Weiterbildung im Bereich der Jugendarbeit das "Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit". Informieren Sie sich jetzt über Ihre Freistellungsmöglichkeiten. Die häufigsten Fragen und Antworten jetzt zum Download unter: FAQ zum Bildungszeitgesetz

Thomas Walter

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