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Am 9. und 11. März fand an zwei Nachmittagen in Schwäbisch Hall und in Waiblingen eine Tischtennis-Lehrerfortbildung statt. Vormittags wurde allen Beruffsschullehrern des Regierungspräsidiums Stuttgart Informationen zum Abitur vermittelt, am Nachmittag stand die Praxis im Vordergrund. Nach einer kurzen Erklärung, welches Schlägermaterial für den Tischtennis Schulsport geeignet ist und dass man dieses bezuschusst beim DTTB und beim TTVWH beziehen kann, begann es mit Ballgewöhnungsübungen. Danach ging es an die Tische, wobei jeweils ca. 10 Tische für einmal ca. 35 und das andere Mal ca. 28 Teilnehmer zur Verfügung standen.

Dies stellt eine realistische Unterrichtssituation dar. Die  Vorhand-Kontertechnik war die erste in methodischen Schritten erlernte Tischtennis-technik. Diese wurde gewählt, da sie einfach strukturiert ist und exemplarisch für die dynamische Ballsportart mit dem kleinen weißen Ball steht. Am eigenen Leib konnten die Kolleginnen und Kollegen dann nachvollziehen, dass man dem Argument, Tischtennis sei nichts für die Herz-Kreislauf-Aktivierung, nicht zustimmen kann. Bereits mit erst einer erlernten Technik wurden einfache und regelmäßige Beinarbeitsübungen durchgeführt. Als nächstes wurde aufgezeigt, wie man diese Übungen verändert, sodass man immer mehr zum freien Spiel kommt. Anschließend wurde, allerdings nur kurz, die Rückhand-Kontertechnik und der regelgerechte Vorhand-Aufschlag geübt. Den Abschluss bildeten geeignete Spiel- und Wettkampfformen. Bei der Vermittlung wurde Wert auf die Realisierung von verschiedenen Organisationsformen gelegt. Damit die Sportart Tischtennis auch im Sportunterricht umgesetzt wird, wurde den Berufsschullehrern und Berufsschullehrerinnen geeignetes Material mit nach Hause gegeben.
Lehrgangsleiterin Jutta Ernst

 

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